Baja, Österreich-Ungarische Monarchie, derzeit Ungarn — 23. April 1911
Sterbedaten:
West Chester, PA, USA — 7. Oktober 2008
Konfession:
Römisch-katholisch
Kirchlicher Status:
ordensgebunden
Diözese / Orden:
piarista (Ordo Clericorum Regularium Pauperum Matris Dei Scholarum Piarum)
Weihegrad:
Priester
Eintritt ins Ordensleben:
Vác, Königreich Ungarn, derzeit Ungarn — 27. August 1929
Ewige Gelübde:
8. September 1933
Priesterweihe:
Budapest, Ungarn — 14. Juni 1936
Begräbnisort:
Calvary Cemetery
Devon, PA, USA
Biographische Daten
Sein gewählter Ordensname: Das Heilige Herz Jesu. Sein Vater, Zoltán Meskó (1883–1959), war eine Persönlichkeit der ungarischen Politikgeschichte der Zwischenkriegszeit, die einen außergewöhnlichen Lebensweg zurücklegte; seine Mutter war Margit Stefánia Mária Drescher. Er hatte fünf Geschwister. Am 27. August 1929 trat er in Vác in den Orden ein. Am 8. September 1933 legte er seine ewigen Gelübde ab. Am 14. Juni 1936 wurde er in Budapest zum Priester geweiht. Er erwarb das Lehramt für Ungarisch und Latein am Gymnasium. Im Dezember 1944 gelangte er als Feldseelsorger eines Lazarettzugs nach Deutschland und konnte von dort nicht mehr nach Hause zurückkehren; dort wurde er Seelsorger der ungarischen Flüchtlinge, bevor er nach Südamerika und schließlich in die USA auswanderte. In die USA kam er am 8. Februar 1949 in Miami, Florida, an.
ABTL: HU - ÁBTL - I. - 2.2.1. - IV/1 Külföldön élő személyek kartonjai, 1877-1878.;
Udvarvölgyi Zsolt András: „Rovó a romokon”. Meskó Lajos Géza SP piarista szerzetes, tanár, költő és nyelvész élete és munkássága, MEV 2002/1–2. 252–241.;