Seine Eltern waren der Priester Antal Damjanovits und Mária Gulovits; er hatte sechs Geschwister. Er war unverheirateter Seelsorger. Er absolvierte sein Theologiestudium in Ungvár (1871–1875). Am 2. Januar 1876 wurde er von Diözesanbischof János Kovács aus Pásztély geweiht. 1912 trat er in die Diözese Hajdúdorog ein. Er war unverheirateter Pfarrer. Ab 1901 war er Mitglied des Domkapitels, 1913 wurde er Dekan, ab 1914 Kanoniker des Domkapitels von Hajdúdorog und ab 1915 dessen Großprobst.
Dienstorte im Heimatland
Von
Bis
Ort i
Aktueller Name, Land i
Kirche / Institution
Funktion
1876
1894
Zemplén, Österreich-Ungarische Monarchie
Zemplín, Slowakei
Stellvertretender Pfarrer, ab 1882 gleichzeitig Feldkaplan