Budapest, Österreich-Ungarische Monarchie, derzeit Ungarn — 16. August 1877
Sterbedaten:
Kaposvár, Ungarn — 11. März 1962
Konfession:
Römisch-katholisch
Kirchlicher Status:
diözesan
Diözese / Orden:
Besztercebánya (1921-ig) → Veszprém
Weihegrad:
Priester
Priesterweihe:
1. Juli 1902
Biographische Daten
Seine Eltern waren Gábor Császik und Etelka Székesi; er hatte sieben Geschwister.
Er absolvierte sein Theologiestudium in Budapest als Seminarist der Diözese Banská Bystrica. Am 1. Juli 1902 wurde er zum Priester geweiht. Zwischen 1919 und 1921 hielt er sich auf Bitten von István Csernitzky in den USA auf, von wo aus er nicht nach Besztercebánya zurückkehren konnte.
Er kam am 10. Dezember 1919 mit dem Dampfer „Noordam“ in den USA an.
Ab 1918 war er päpstlicher Kammerherr. Ab 1936 war er Regierungsrat. Ab 1937 war er Doktor der Theologischen Fakultät der Pázmány-Péter-Universität.
Dienstorte im Heimatland
Von
Bis
Ort i
Aktueller Name, Land i
Kirche / Institution
Funktion
1902
Breznóbánya, Österreich-Ungarische Monarchie
Brezno, Slowakei
Hilfspfarrer
1903
Újbánya, Österreich-Ungarische Monarchie
Nová Baňa, Slowakei
Hilfspfarrer
1904
1908
Besztercebánya, Österreich-Ungarische Monarchie
Banská Bystrica, Slowakei
Püspöki Hivatal
Bischöfliches Archiv und Zeremonienmeister
1908
1919
Besztercebánya, Österreich-Ungarische Monarchie
Banská Bystrica, Slowakei
Theologieprofessor, Seelsorger, Pfarrprüfer, Domkaplan, Chorleiter, Mitglied des Stadtrats von Banská Bystrica, Generalsekretär des Vereins christlich-sozialistischer Arbeiter, Verwalter und später Verwalter der Kapitelkapelle, Direktor der Diözesanvereine für die Eucharistie, ab 1917 Anwalt am Apostolischen Gerichtshof, ab 1918 Kanzler am Apostolischen Gerichtshof
1921
1941
Kaposvár, Königreich Ungarn
Ungarn
Szent Imre templom
Pfarrer sowie Gymnasiallehrer, Mitglied des Stadtrats von Kaposvár, Mitglied des Verwaltungsausschusses, der Kleinen Versammlung, des Nominierungsausschusses für Sport und des Aufsichtsrats für öffentliche Versorgungsbetriebe des Komitats Somogy.
Császik István. Mária mennybemenetele. Hittudori értekezés. (8-r. 114 l.) Besztercebánya, 1909. Machold F. kvny.
Walter Izsó: Örökimádás c. könyvének szlovák fordítása
Besztercebánya, Österreich-Ungarische Monarchie, derzeit Banská Bystrica, Slowakei
Theologieprofessor, Seelsorger, Pfarrprüfer, Domkaplan, Chorleiter, Mitglied des Stadtrats von Banská Bystrica, Generalsekretär des Vereins christlich-sozialistischer Arbeiter, Verwalter und später Verwalter der Kapitelkapelle, Direktor der Diözesanvereine für die Eucharistie, ab 1917 Anwalt am Apostolischen Gerichtshof, ab 1918 Kanzler am Apostolischen Gerichtshof
Pfarrer sowie Gymnasiallehrer, Mitglied des Stadtrats von Kaposvár, Mitglied des Verwaltungsausschusses, der Kleinen Versammlung, des Nominierungsausschusses für Sport und des Aufsichtsrats für öffentliche Versorgungsbetriebe des Komitats Somogy.